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  • Ursula Liechti

DIE SELBST AUFERLEGTE BEGRENZUNG ANGST VOR DINGEN, DIE EIGENTLICH IN DER VERGANGENHEIT LIEGEN?


Ich sehe die Vergangenheit als eine Art Datenautobahn. Natürlicherweise wurde sie durch Erlebtes gebildet. Top ausgebaut wird die Autobahn jedoch nur durch ständiges Wiederholen – gedanklich und emotional. Mit anderen Worten, je mehr wir die Vergangenheit beschreiben, halten wir sie am Leben.

Das Positive lässt schöne Gefühle zu und ist unproblematisch. Beim Negativen spüren wir Beklemmung und genau damit nähren wir das Negative. Wir können vermeintlich Gras darüber wachsen lassen, doch unsere Alarmzentrale vergisst nicht, auch wenn noch so viel Zeit vergeht. Die Angst bleibt – und die Angst will ernst genommen werden. Daher wollen wir sie auch kontrollieren und sie in den Griff bekommen. Wir grübeln und die Grübeleien führen auf direktem Weg wieder zu den Ängsten. Et voilà! Aus Angst vor negativen Situationen muten wir uns immer weniger zu: „Ach ich bin auch so zufrieden!“ So wird es immer weniger, weil man sich mit immer weniger zufrieden gibt, weil es so quasi sicherer ist. Mit Zufriedenheit hat das wenig zu tun. OK, worin liegt die Lösung?

Mache was es braucht, lerne zu überwinden, damit du frei in deinem Leben und deinem Jetzt leben kannst. Sei dies beim Reiten, auf Reisen, Fliegen, Beziehungen, Job, Karriere, Existenz, Gesundheit, Geld, etc..

Räume mit der Vergangenheit auf und baue Sorgen und Ängste ab – übers Mental-training lernbar


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© Ursula Liechti • CH-8566 Engelswilen

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